Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung

News

Ablehnung durch den Bundesrat; Anliegen ist dringender denn je und die Initiative wird aufrechterhalten

Medienmitteilung

Bern, 6. Dezember 2019

Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung»

Heute hat der Bundesrat seine Ablehnung der Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kin-der und Jugendlichen vor Tabakwerbung» kommuniziert. Das Initiativkomitee nimmt diesen Entscheid erstaunt zur Kenntnis und ist enttäuscht, dass sich der Bundesrat nicht zu einem konsequenten Jugendschutz bekennt. Jetzt ist das neue Parlament gefordert, endlich den Schutz für Kinder und Jugendliche zu gewährleisten. Andernfalls wird das Schweizer Volk über das Anliegen der Initianten entscheiden müssen.

Die grossen Gesundheitsorganisationen der Schweiz sind sich einig: Werbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten dürfen Jugendliche nicht zum Rauchen verleiten. «Jede Stunde stirbt in der Schweiz mindestens eine Person an den Folgen des Rauchens. Das sind jährlich 9’500 Personen.» fasst Mitinitiant PD Dr. med. Gilbert Zulian, Präsident der Krebsliga Schweiz zusammen.

Damit nicht genug: Der Tabakkonsum verursacht in der Schweiz jährlich soziale Kosten von fünf Milliarden Franken wegen Produktionsausfällen aufgrund von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Invalidität und vorzeitigen Todesfällen. Mit einem weitgehenden Verbot von Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren würde die Schweiz endlich eine der zentralen Forderungen der internationalen Rahmenkonvention über die Tabakkontrolle der Weltgesundheitsorganisation WHO erfüllen!

Nachhaltig – auch im Jugendschutz!

«Ich verstehe nicht, wie Zahlen und Fakten so ignoriert werden können. Fast alle grossen Gesundheitsorganisationen unterstützen unsere Initiative – das Parlament sollte sich nun von Experten überzeugen und nicht von Wirtschaftsinteressen verführen lassen.“ fordert Ständerat Hans Stöckli.
Umso mehr ist das neue Parlament gefordert, beim Schutz der Kinder- und Jugendlichen vor Tabakwerbung nachhaltige und wirksame gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Es kann nicht sein, dass diese Zielgruppe so ungeniert für erwiesenermassen massiv schädliches Produkte, umworben werden darf. Das Initiativkomitee wird die anstehenden parlamentarischen Diskussionen sehr genau verfolgen und sich weitere Schritte vorbehalten.

Für weitere Informationen:

Reto Wiesli
Sekretär Initiativkomitee „Ja zum Schutz von Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“
031 508 36 10, reto.wiesli@hausaerzteschweiz.ch

Sandra Hügli-Jost
Kommunikationsbeauftragte mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz
078 920 24 05, sandra.huegli@hausaerzteschweiz.ch
www.hausaerzteschweiz.ch

Gesundheitsexperten sind sich einig: Es braucht einen konsequenten Jugendschutz

Die bisherigen Massnahmen sowie die geplanten Verschärfungen reichen immer noch bei weitem nicht aus! Hinter der Initiative „Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“ stehen viele grosse Gesundheitsorganisationen der Schweiz. Neben der Allianz „Gesunde Schweiz“ sind dies insbesondere mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz, die Krebsliga Schweiz, der Schweizerische Apothekerverband pharmaSuisse, kantonale Lungenligen, der Schweizerische Drogistenverband, die FMH, die Lungenfachärzte sowie die Kardiologen. Hinzu kommt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände. Auch Swiss Olympic, der Dachverband des Schweizer Sports, der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz und die Tessiner Associazione Svizzera Non fumatori ASN haben sich der Initiative angeschlossen.

Unterschriften eingereicht – Anliegen ist dringender denn je

Medienmitteilung

Bern, 12. September 2019

Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung»

Heute Morgen wurden in Bern die 113’500 beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» der Bundeskanzlei übergeben. Bundesrat und Parlament sind nun gefordert, den konsequenten Jugendschutz umzusetzen, andernfalls wird das Schweizer Volk über das Anliegen der Initianten entscheiden müssen.

Das Thema ist brandaktuell, gibt es doch neuste Studien über die Verleitung von Jugendlichen zu schädlichem Tabakkonsum und die gesundheitsgefährdende Wirkung von E-Zigaretten, die von der Werbung als „gesunde Alternative“ gepriesen werden. In den USA sind bereits mehrere Todesopfer zu beklagen. Die grossen Gesundheitsorganisationen der Schweiz sind sich deshalb einig: Werbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten dürfen Jugendliche nicht zum Rauchen verleiten. «Jede Stunde stirbt in der Schweiz mindestens eine Person an den Folgen des Rauchens. Das sind jährlich 9’500 Perso-nen.» fasst Mitinitiant PD Dr. med. Gilbert Zulian, Präsident der Krebsliga Schweiz zusammen.

Damit nicht genug: Der Tabakkonsum verursacht in der Schweiz jährlich soziale Kosten von fünf Milli-arden Franken wegen Produktionsausfällen aufgrund von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Invalidität und vorzeitigen Todesfällen. «Gerade Kinder und Jugendliche sind vulnerabel und besonders empfänglich für die in der Werbung vermittelten Traumwelten, die Coolness, Erfolg und Sexappeal. Deshalb darf Werbung für Tabakprodukte und E-Zigaretten Kinder und Jugendliche unter keinen Umständen errei-chen. Das Initiativkomitee möchte eine gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern und damit die Selbst- und Eigenverantwortung stärken. » so Dr. med. Philippe Luchsinger, Präsident von mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz.

Breite Verankerung der Initiative

Diese Tatsachen sprechen für sich: Die bisherigen Massnahmen reichen bei weitem nicht aus! Hinter der Initiative „Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“ stehen deshalb viele grosse Gesundheitsorganisationen der Schweiz. Neben der Allianz „Gesunde Schweiz“ sind dies ins-besondere mfe Haus- und Kinderärzte Schweiz, die Krebsliga Schweiz, der Schweizerische Apothe-kerverband pharmaSuisse, kantonale Lungenligen, der Schweizerische Drogistenverband, die FMH, die Lungenfachärzte sowie die Kardiologen. Hinzu kommt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände. Auch Swiss Olympic, der Dachverband des Schweizer Sports, der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz und die Tessiner Associazione Svizzera Non fumatori ASN haben sich der Initiative angeschlossen. «Gemäss dem Suchtmonitoring Schweiz 2016 bejahen 58 Prozent der Schweizer Bevölkerung ein allgemeines Werbeverbot für Tabakprodukte. Auch ein Verbot des Sponsorings von Kultur- und Sportveranstaltungen durch die Tabakindustrie wird von einer Mehrheit befürwortet. Es ist also höchste Zeit wirkungsvolle Massnahmen umzusetzen“ fordert Grégoire Vittoz, Direktor Sucht Schweiz und Präsident der Lungenliga Waadt.

Wichtigste Forderungen der Initiative

Untersuchungen zeigen, dass 57 Prozent der Rauchenden als Minderjährige mit dem Tabakkonsum beginnen. Das Initiativkomitee fordert deshalb einen konsequenten Jugendschutz:

• Ein Verbot für jegliche Tabakwerbung, die Kinder und Jugendliche erreicht: das umfasst Print-medien, das Internet einschliesslich der sozialen Medien, Plakate, Kinos und Verkaufsstellen.
• Keine Verkaufsförderung durch Gratisabgabe von Tabakprodukten, wie sie durch Hostessen in Clubs oder durch Rabattaktionen im Stil von «3 für 2» geschieht.
• Kein Sponsoring öffentlicher und privater Anlässe durch Tabakfirmen.
• Bei den Substitutionsprodukten: die Gleichstellung mit herkömmlichen Tabakprodukten.

Initiative zeigt bereits Wirkung

«Unsere Volksinitiative hat bereits bei ständerätlichen Gesundheitskommission Wirkung gezeigt» stellt Ständerat Hans Stöckli fest, «unsere Botschaft wurde verstanden und aufgenommen, wenn auch das Ziel noch nicht erreicht ist.» Im Vorschlag der Kommission sind wesentliche Forderungen der Initianten eingeflossen, entsprechend aktiv opponiert die Tabakindustrie nun gegen diese Vorlage.

Schweiz ist europäisches Schlusslicht in der Tabakprävention

Mit einem weitgehenden Verbot von Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren würde die Schweiz eine der zentralen Forderungen der internationalen Rahmenkonvention über die Tabakkontrol-le der Weltgesundheitsorganisation WHO erfüllen. Die Konvention ist das wichtigste Instrument für die weltweite Eindämmung der Tabakepidemie und wird von 181 Staaten getragen. Die Schweiz hat die Konvention im Jahr 2004 zwar unterzeichnet, aber bis heute nicht ratifiziert. In Europa haben dies, neben der Schweiz, nur Andorra, Liechtenstein und Monaco ebenfalls noch nicht getan. Im Rahmen unserer Initiative fordern wir endlich die dringende Umsetzung dieser Konvention.

Für weitere Informationen:

www.kinderohnetabak.ch

Reto Wiesli
Sekretär Initiativkomitee „Ja zum Schutz von Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“
031 508 36 10, reto.wiesli@hausaerzteschweiz.ch

Sandra Hügli-Jost
Kommunikationsbeauftragte mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz
078 920 24 05, sandra.huegli@hausaerzteschweiz.ch
www.hausaerzteschweiz.ch

Initiative auf der Zielgeraden

Medienmitteilung

Bern, 10. April 2019

Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung»
Initiative auf der Zielgeraden

Der Kinder- und Jugendschutz in der Schweiz versagt bei der Tabakprävention. Deshalb hat das Initiativkomitee «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» vor einem Jahr eine Volksinitiative lanciert. Die Unterschriftensammlung läuft auf Hochtouren und stösst auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Es wurden bereits 80’000 Unterschriften gesammelt und wenn das Parlament weiterhin keine griffigen Massnahmen ergreift, wird das Volk entscheiden.

Hinter der Initiative „Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“ stehen die grossen Gesundheitsorganisationen der Schweiz. Neben der Allianz „Gesunde Schweiz“ sind dies insbesondere mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz, die Krebsliga Schweiz, der Schweizerische Apothekerverband PharmaSuisse, kantonale Lungenligen, der Schweizerische Drogistenverband, die FMH, die Lungenfachärzte sowie die Kardiologen. Hinzu kommt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände. Auch Swiss Olympic und der Lehrerverband haben sich der Initiative angeschlossen.

Aktueller Stand: 80’000 Unterschriften

Seit Monaten sind die Verbündeten am Unterschriften sammeln in Arztpraxen, in Apotheken, an Messeständen, in ihren Netzwerken und auch vermehrt auf der Strasse. Die Anliegen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Tabakwerbung stossen bei der Bevölkerung auf viel Goodwill und Interesse. Stand heute wurden bereits 80’000 Unterschriften gesammelt. Die Leute unterschreiben die Initiative aus Überzeugung und sagen Ja zur Prävention und zu einem effizienten Jugendschutz. Eine Verschärfung der aktuellen Gesetze ist ganz offensichtlich erwünscht.

Der Sammelmonat März verlieh der Volksinitiative zusätzlichen Schub und Tausende von Unterschriften konnten allein in diesem Monat gesammelt werden, wobei täglich weitere Unterschriften beim Komitee ankommen. Die Initianten rechnen damit, fristgerecht im Sommer 2019 die Initiative einreichen zu können.

Wirkungsvolle Massnahmen sind dringend nötig

Jede Stunde stirbt in der Schweiz mindestens eine Person an den Folgen des Rauchens. Das sind jährlich 9500 Personen. Gleichzeitig stagniert der Anteil der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz seit 2011 bei zu hohen 25 Prozent und die meisten Raucher-Karrieren beginnen noch immer im Teenageralter. Diese Tatsachen zeigen: Die bisherigen Massnahmen reichen bei weitem nicht!

Das Initiativkomitee fordert deshalb:

• Ein lückenloses Werbeverbot für Tabakprodukte, das Printmedien, das Internet einschliesslich der sozialen Medien, Plakate, Kinos und Verkaufsstellen umfasst.
• Keine Verkaufsförderung durch Gratisabgabe von Tabakprodukten, wie sie durch Hostessen in Clubs oder durch Rabattaktionen im Stil von «3 für 2» geschieht.
• Kein Sponsoring öffentlicher und privater Anlässe durch Tabakfirmen.
• Bei den Substitutionsprodukten: die Gleichstellung mit herkömmlichen Tabakprodukten.

Für weitere Informationen:

www.kinderohnetabak.ch

Reto Wiesli
Sekretär Initiativkomitee „Ja zum Schutz von Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“
031 508 36 10, reto.wiesli@hausaerzteschweiz.ch

Sandra Hügli-Jost
Kommunikationsbeauftragte mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz
078 920 24 05, sandra.huegli@hausaerzteschweiz.ch
www.hausaerzteschweiz.ch

Mitglied einer Gesundheitsorganisation sammelt Unterschriften

Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) unterstützt neu unsere Volksinitiative

Eine Allianz aus 85 Schweizer Gesundheitsorganisationen, zu welchen auch der LCH gehört, lehnt das vom Bundesrat vorgestellte Tabakproduktegesetz ab. Darin fehlt etwa ein umfassendes Werbeverbot für Tabakprodukte zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Die Allianz fordert deshalb, die Vorlage im Parlament anzupassen.

LCH lehnt aber nicht nur das neue Tabakproduktegesetz ab. Die Geschäftsleitung LCH hat zusätzlich entschieden, die Volksinitiative zu unterstützen. Sie empfiehlt den Mitgliedsorganisationen LCH, ihre Mitglieder zur Unterschrift aufzurufen.

Mehr Informationen

Swiss Olympic unterstützt unsere Volksinitiative

Swiss Olympic hat beschlossen, die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» zu unterstützen. «Die Ziele der Initiative entsprechen unserem langjährigen Engagement gegen Tabakkonsum im und um den Sport», sagt Direktor Roger Schnegg.

Der Konsum von Tabakprodukten und Sport, das passt nicht zusammen. Deshalb engagiert sich Swiss Olympic als Dachverband des Schweizer Sports schon seit langem im Rahmen der Ethik-Charta des Schweizer Sports für den Verzicht auf Tabak während des Sports. Mit dem Präventionsprogramm «cool and clean» setzt sich Swiss Olympic zudem unter anderem dafür ein, das Umfeld der jugendlichen Sportlerinnen und Sportler möglichst rauchfrei zu halten.

Nun hat sich Swiss Olympic entschlossen, als Vertreter von 81 Sportverbänden mit insgesamt rund 2 Millionen Mitgliedern, die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» zu unterstützen. Die Initiative wurde im Frühling 2018 gemeinsam von Ärzte-, Gesundheits-, und Jugendorganisationen lanciert, mit dem Ziel, Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, einzudämmen. Die Schweiz verfügt diesbezüglich europaweit über eine der laschesten Gesetzgebungen.

«Die Ziele der Initiative entsprechen unserem langjährigen Engagement gegen Tabakkonsum im und um den Sport», sagt Roger Schnegg, der Direktor von Swiss Olympic. «Mit der Unterstützung der Initiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung» wollen wir dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche künftig nicht mehr täglich von der Tabakindustrie umworben werden können.»

Wieso die Apotheken die Volksinitiative unterstützen

„Rauchen schädigt die Gesundheit, verursacht schwere Krankheiten und belastet die Gesellschaft mit hohen Folgekosten. Die grosse Mehrheit der Rauchenden beginnt im jugendlichen Alter mit dem Konsum. Die Werbung spielt dabei eine zentrale Rolle. Mit unserer Volksinitiative wollen wir erreichen, dass Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung geschützt werden und sich gesund entwickeln können.“

Marcel Mesnil, Generalsekretär Schweizerischer Apothekerverband pharmasuisse

Jetzt geht’s los – Schützen wir Kinder und Jugendliche besser vor Tabakwerbung!

Die grossen Gesundheitsorganisationen der Schweiz haben heute in Bern gemeinsam die Initiative „Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung“ lanciert.

Rauchen schädigt die Gesundheit, verursacht schwere Krankheiten und belastet Staat und Gesundheitswesen mit hohen Folgekosten. Die grosse Mehrheit der Raucher beginnt im jugendlichen Alter, was fatal ist: je jünger begonnen wird, desto schwieriger wird das Aufhören. Eine entscheidende Rolle dabei spielt die Tabakwerbung, welche sich erwiesenermassen gezielt an Jugendliche richtet (Video). Das Initiativkomitee ist sich einig; Jugendliche müssen in ihrer gesunden Entwicklung von der Gesellschaft bestmöglich unterstützt und gefördert werden. Dies erfordert auch einen umfassenden Schutz vor gesundheitlichen Risiken.

Wir sind auf Ihre Unterstützung angewiesen: Unterschreiben Sie jetzt und schützen Sie gemeinsam mit uns unsere Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung!